Mittwoch, 14. Mai 2008

Things I do, while I should be doing other things.

Ich neige weiterhin dazu, dem Schulwahnsinn, der mit mittlerweile bis über den Haaransatz steht, durch eskapistische Experimente aus zu weichen. Meine Erfahrung befand folgende Möglichkeiten für ausgeklügelt und zeitraubend.

1. Aufräumen. Eine schier unendliche Aufgabe. Was man alles aufräumen kann: den Kleiderschrank, das Bücherregal, den Schreibtisch. Der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt.

2. Tee kochen. Pro Tasse Tee macht das alleine 6 Minuten für die Zubereitung (hier ist zum Beispiel Kamillentee die beste Wahl. Schmeckt zwar scheiße, muss aber lange ziehen.)

3. Musik hören/visuell erfahren. Zum Beispiel das hier.



4. Im Garten helfen. Wie entspannend.

5. Fernsehen. Wenn jemand strafend guckt, behauptet, das man den Film extra auf Englisch guckt.

Fürs erste sollte das reiche. Ab morgen darf ich dann legal den Verkehr unsicher machen. Hoffentlich.




Sonntag, 2. März 2008

My Maniac. Und Ich.

Hingerissen. Wirklich. Bin ich von folgender Musik von folgender Dame.










Laura Marling heißt sie kommt aus dem Vereinigten Königreich und macht akustische Gitarrenmusik, und singt dazu Dinge, die es mir eiskalt den
Rücken runterlaufen lassen. Also. Positiv eiskalt. Wenn man sich das vorstellen kann. Selten so häufig gedacht: Genauso. Wirklich. Ich empfehle das Album "Alas, I cannot swim" baldmöglichst zu erwerben.




Freitag, 22. Februar 2008

Unwahrscheinlichkeiten.



Schlaflos. Zu Müde.
Homesick.

Dienstag, 4. Dezember 2007

I have no control anymore.

Viel passiert. Wenig geschrieben.
Inzwischen hat sich auf wunderbare Weise eine Frau von einer gewissen großen überregionalen Zeitung aus dem bayrischen Raum bei mir gemeldet. Und mir einen Praktikumsplatz angeboten.
So kommt es, das ich in der ersten Praktikumswoche, im kommenden Januar, 7 Tage in der großen Stadt verbringen werde. Freude und die typische Vor-Stadt-Kind-Schiss stehen sich im Moment noch gegenüber und grienen sich an. Die zweite Woche wird dann hier, daheim in Dortmund verlebt. Bei dem überaus tollen Promounternehmen Namens überzahl.
Alles muss im Überfluss vorhanden sein.

Außerdem noch. Der Druck von hoben. Jede Menge Menschen die jede Menge abverlangen. Ich wünsche mir eine baldige Kapitulation. Wenn's doch bloß möglich wäre.

Außerdem. Silvester wird auch in einer Großstadt verbracht, zusammen mit Ines und vielleicht auch Kathi und Jonas. Man darf hoffen. Also heißt es dann. Berlin. Darmstadt.München. Stadtleben deluxe.


Außerdem³. Ein neuer Film. Der ab nächsten Januar im Kino zu sehen ist. Es geht um Ian Curtis, den Joy Division Sänger. Hier anschauen. Dann auf der Leinwand anschauen.
File under: Control. By Anton Corbijin.


Wer braucht schon Farbe.



Mittwoch, 7. November 2007

Tode dem Wollpulli.



Wieder gefunden. Gefreut.
Wegen Lotta heißt mein Bruder Jonas. Wegen Lotta fand ein Wollpulli seinen Tod.

Sonntag, 21. Oktober 2007

Auf und hin.



Falls jemand eine Reise
nach Liverpool übrig hat, möge er/sie sich bitte bei mir (pflegeleichte Reisebegleitung, staubt nicht, findet jeden Weg) melden.
Danke.

Freitag, 19. Oktober 2007

Werbung.

Unsere aktuelle Empfehlung für sie : Land of Talk.
Eine Band aus Montreal, Kanada; der Stadt aus der ja in letzer Zeit ein ungeheuerlicher Schwupp an tollen Bands bei uns ankommt.
Selbige Band macht keine Ausnahme und spielt sich mit dem Album mit dem wahrlich klingenden Namen: Applause Cheer Boo Hiss hoffentlich in viele Ohren und Hirne.

Und ja. Gitarristi
nnen sind toll.



















http://www.myspace.com/landoftalkmtl