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Mittwoch, 14. Mai 2008

Things I do, while I should be doing other things.

Ich neige weiterhin dazu, dem Schulwahnsinn, der mit mittlerweile bis über den Haaransatz steht, durch eskapistische Experimente aus zu weichen. Meine Erfahrung befand folgende Möglichkeiten für ausgeklügelt und zeitraubend.

1. Aufräumen. Eine schier unendliche Aufgabe. Was man alles aufräumen kann: den Kleiderschrank, das Bücherregal, den Schreibtisch. Der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt.

2. Tee kochen. Pro Tasse Tee macht das alleine 6 Minuten für die Zubereitung (hier ist zum Beispiel Kamillentee die beste Wahl. Schmeckt zwar scheiße, muss aber lange ziehen.)

3. Musik hören/visuell erfahren. Zum Beispiel das hier.



4. Im Garten helfen. Wie entspannend.

5. Fernsehen. Wenn jemand strafend guckt, behauptet, das man den Film extra auf Englisch guckt.

Fürs erste sollte das reiche. Ab morgen darf ich dann legal den Verkehr unsicher machen. Hoffentlich.




Sonntag, 16. September 2007

Vorfreude.

Oder warum Zug fahren besser ist, als Auto fahren.

http://www.nils-heinrich.de/go_01.htm

Gute Aussichten. Aussichten auf einermaßen erholsame Ferienwochen. Mit Besuch bekommen, besuchen, suchen, wiederfinden, verlieren und so weiter und der gleichen.
Hauptsache Gedanken an Schulische Dinge (LK Klausuren. 4 ganze Stunden. Folter) vermeiden.
Bald gibt es ein neues Album des Lieblingsgitarrenspielers. Devendra Banhart
.
Derhalben halt die Vorfreunde.







Ansonsten hoff ich inständig das bei meinem selbstchaotisierten "Fotoshooting" (40-Jahre Schule, 40-Jahre Anziehsachen. Oder so.) irgendwie alles hinhaut. Ich glaub keiner will die 80-er machen.
Ich hab ja auch was gegen Lederöcke plus Lederjacken und Glitzerblusen.
Geb ich ja zu.




Dienstag, 11. September 2007

Es kommt, wie es kommen muss.

Irrtum im Handball Tor.
Irrtümlich zum Sportunterricht verirrt, irrtümlich nicht aufgepasst und irrtümlicherweise eine Watsch der besonders schmerzhaften Art.
Und dann zuhause der Kommentar: Du musst mehr Sport machen, dann wirst du auch besser!
Wa. Das hat nichts mit besser zu tun. Das hat was mit Selbstmordtendenz zu tun.
Definitiv. Nein.

Einzige Sportart die ich in den kommenden Monaten ausüben werde: Zehenwackeln.

Montag, 27. August 2007

downfall.

Damit fing das alles an.
Heute wurde die erste groß(artig)e Niederlage in Sachen Praktikum erungen. "Ja, deine Bewerbung ist toll aber leider haben wir für den Zeitraum schon jemanden."
Und das bei beiden Lokalblättern.
Saublöde wirklich. Ich könnte mich schwarzärgern über mein lahmes Bewerbungen schreiben.
Naja, freie Mitarbeitsjobs scheinen noch in Aussicht zu sein. Und bei den einen
auch ein Praktikum in den Herbstferien.
Ich hoffe doch sehr das das dann klappt.
Jetzt geh ich ins Bad, mir das schwarze Zeug vom Gesicht kratzen.